Die Macht der Musik (Teil 2) - Musik bewegt
Shownotes
„Musik beherrscht die Klaviatur unserer Emotionen perfekt. Sie erhebt unseren Geist in spirituelle Höhen oder lässt ihn jede Vernunft und Zurückhaltung vergessen. Musik trifft uns ganz tief im Innern. Musik hat so auch Macht über uns“, sagt die Philosophin Dr. Manuela Lenzen. Beim Hören von Klängen und Rhythmen passiert ganz viel in unserem Kopf. Unter anderem werden dabei musikalische Erinnerungsspuren angelegt und Gedächtniszentren angeregt. Dem Ohr schmeichelnde Klänge können über positive Gefühle auch Aufmerksamkeit auf die Sprünge helfen. Musik ist aber auch Bewegung, behauptet Karl-Willy Wittstadt, nicht nur Kinder verspüren beim Lauschen von Musik den Impuls, sich zu bewegen. Es geht auch den meisten Erwachsenen so. Neurobiologisch ist das naheliegend. Das auditorische System hat sich aus dem Gleichgewichtssystem heraus entwickelt. Viele Nervenfasern des Gleichgewichtssystems reagieren unmittelbar auf auditorische Reize. Sie feuern an und können zu reflexhaften Bewegungen der Arme und Beine führen. Das kann erklären, weshalb wir fast unwillkürlich mit dem Fuß wippen, wenn wir einen Song hören. Auch in Hirnscans wird offensichtlich, dass Musik bewegt: Sie aktiviert die motorischen Areale, auch wenn der Proband still im Magnetresonanztomografen liegt. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai.
Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt.
Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei true podcast productions seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.
🎏 Infos zu den Seminaren, Termine und Anmeldungen in 2026 findet ihr auf www.turtle-fengshui.de
📧 Anmeldungen bitte an: mail@turtle-fengshui.de 📲 Mehr Tipps zu Feng Shui findet ihr auf Instagram podcast.fengshui
📖 Leseempfehlung: Tag der Drachen, Charles William Widtown (Pseudonym von Karl-Willy Wittstadt), im Novum Verlag office@novumverlag.com
Allgemeine Fragen, Anregungen und Feedback könnt ihr auch an mail@turtle-fengshui.de schicken.
FENG SHUI WISDOM als podcast.fengshui auf Instagram
Hosting: true podcast productions www.kerstin-truedinger.de
Grafische Gestaltung und Social Media: kunstmine, Miriam Neff-Knowles: Miriam Neff-Knowles – Kunstmine
Transkript anzeigen
00:00:14: Hallo liebe Feng Shui-Freunde und Freundinnen!
00:00:17: Mit unserem Podcast Feng Shui Wisdom möchten wir euch das klassische, dass wirksame Feng Shuis etwas näher bringen.
00:00:27: Und wir möchten euch auch etwas über die Historie des klassischen Feng Shuy erzählen – über alte und neue Meister und auch über so manches Geheimnis rund um Feng ShUI.
00:00:41: Wir möchten euch Geschichten und Weisheiten erzählen, über all das was man so normalerweise nicht über Feng Shui hört.
00:00:51: Wenn ich sage wir dann meine ich dass Turtle Feng Shuy Institute das von Juliaries und von mir Carl Willi Wittstadt im Herbst, in München gegründet wurde.
00:01:14: Liebe Freundinnen und Freunde des klassischen Feng Shuis Musik Beherrscht die Glabiatur unserer Emotionen perfekt.
00:01:25: Sie erhebt unseren Geist in spirituelle Höhen oder lässt ihn jede Vernunft und Zurückhaltung vergessen?
00:01:34: Musik trifft uns ganz tief im Innern!
00:01:39: Musik hat so auch Macht über
00:01:42: uns.".
00:01:44: Da sagte die Philosophin Dr.
00:01:47: Manuela Lensen, Viel Lärm um nichts?
00:01:55: Da fragte Benedikt.
00:01:57: Ist es nicht seltsam, dass Schafsterme die Seele aus eines Menschen leibbeziehen können?
00:02:05: Und er meinte damit die Musik einer Laute.
00:02:09: Musik bewegt!
00:02:11: Sie kann mitreisen, aufstacheln und uns bisweilen jede Vernunft und Zurückhaltung vergessen lassen.
00:02:20: Sie kann aber auch zu Tränen rühren kann trösten, erleichtern und beruhigen.
00:02:28: Musik kann bewirken dass wir uns mächtig und mutig fühlen oder uns zum Beispiel im Kino das Fürchten erst so richtig spüren lässt!
00:02:40: Die Musik so scheint es trifft uns ganz tief drinnen.
00:02:46: sie hat einen besonders direkten Tarat zu unseren Emotionen Tatsächlich für der Ton einer lauten Seite bis in die ältesten Schichten unseres Gehirns.
00:03:00: Das Besondere an der Musik ist, dass sie sehr frühe Verarbeitungswege im Gehirn anspricht.
00:03:25: körperliche und seelische Reaktionen hervorgerufen.
00:03:31: Der Herzschlag verändert sich, in der Muskulatur lassen sich Mikrobewegungen nachweisen, angenehme oder unangenehmer Empfindungen stellen sich ein von Glück bis zum Unglück – und die Musik ist ein ideales Mittel um zu verstehen wie Emotionen überhaupt funktionieren!
00:03:56: ruft stärkere Emotionen hervor als Bilder.
00:04:00: Musik bringt uns zum Lachen und zum Beinen!
00:04:04: Und doch, so offensichtlich der Zusammenhang von Musik- und Emotionen in der alltäglichen Erfahrung auch erscheint?
00:04:12: Es ist schwierig den Zusammenhang präzise zu erklären.
00:04:19: Emotions – sowohl es die gängigen Emotionstheorien sind Emotionen in Bezug auf etwas.
00:04:29: Wer also sechs Richtige im Lotto hat, der freut sich über seinen Gewinn oder wer vom Tod eines Freundes erfährt, der trauert über den Verlust – das ist klar!
00:04:43: Musik ist aber eher selten der Gegenstand einer Emotion als eine Reaktion.
00:04:52: Aber auch was?
00:04:54: Natürlich kann man sich freuen, ein Lieblingsstück zu hören oder sich agern wenn es schlecht vorgetragen wird.
00:05:03: Aber das macht nicht die magische und emotionale Wirkung der Musik aus!
00:05:10: Diese kommt einen Phänomen näher dass die Forscher Evokation nennen – heraufbeschwören.
00:05:21: Wenn also ein Musikstück stark mit einer emotionalen Erinnerung verbunden ist, aktiviert das Hören der Musik die Erinnerungen.
00:05:32: Doch auch das kann nicht die ganze Geschichte sein!
00:05:36: Denn wir reagieren nicht nur auf Musik, die wir schon einmal in eine emotionale Situation gehört haben.
00:05:45: Viele Forscher vermuten den Schlüssel zur Macht Belohnungssystem des Gehirns.
00:05:53: Wenn wir Musik hören, bilden wir bewusst oder unbewusst Erwartungshaltungen – wie die Töne wohl weitergehen würden!
00:06:04: Diese beruhen entweder darauf dass wir das Stück schon kennen oder darauf dass uns die allgemeinen Regeln Konventionen und Muster vertraut sind nach denen die Musik unserer Kultur funktioniert.
00:06:21: Beim höheren Vertrautermusik werden mehr Topamin freigesetzt als bei unbekannter Musik.
00:06:31: Vertraute Klänge aktivieren also das Belohnungssystem des Gehirns noch stärker.
00:06:38: Das erklärt auch, warum Menschen einen so unterschiedlichen Musikgeschmack haben.
00:06:44: Jeder hat seine eigenen musikalischen Muster im Kopf die aus einer Geschichte mit der Musik resultieren.
00:06:55: Sind es nervende Beats oder melodische Gesänge?
00:07:01: Das erklärt auch, warum die Musik anderer Kulturen per se nicht allzu schön befunden werden.
00:07:10: Die Freude an Musik ist aber universell!
00:07:13: Wir kennen keine Kultur in der nicht gemeinsam musiziert gesungen und geklatscht wird.
00:07:21: Der eigene Musikgeschmack ist dies aber keineswegs.
00:07:25: Musikgeschrack ist sehr individuell, man weiß dass Dissonanzen von Natur aus als irgendwie schlecht wahrgenommen werden.
00:07:37: Dissonanten in der Musik sind aber oft das Gewürz im Menü der Musik und der eine mag es halt etwas schärfer als der andere.
00:07:51: Unser musikalisches Belohnungssystem reagiert also nicht einfach auf besonders süße, harmonische Klangbeugen.
00:08:00: Unsere Reizsysteme reagieren eher auf Spannungspögen die Erwartungen wecken, die dann erfüllt oder enttäuscht werden.
00:08:12: Die Emotionstheorien unterscheiden verschiedene affektive Systeme, die in verschiedenen Hirnregionen verordert sind Zum Beispiel im Hirnstamm, da sind Reize für Schmerz und Spaß oder in der Großhirnrinde die typischen menschlich-moralischen Emotionen mit ihren komplizierten sozialen Einbedungen von Scham, Schande und Schuld.
00:08:44: Und im Hippokampus – im limbischen System?
00:08:48: Dort sind die Sozialen die warmherzigen Emotionen verordert und auch die musikalische Empfindungen.
00:08:59: Für viele Neuro-Wissenschaftler ist der Hippokampus allerdings nur für das Lernen und Erinnern da, dabei ist er aber genauso wichtig für Bindungen, die auf Liebe und Mitgefühl beruhen.
00:09:16: Deshalb sind Mitgefühle und Liebe auch viel stärker als andere moralische Emotions.
00:09:23: Sie sitzen viel tiefer in unserem Gehirn und können sozusagen hinter all die komplizierten sozialen Dinge Regeln und Rollen greifen.
00:09:44: Musik aktiviert also soziale Verbindungen.
00:09:50: Vielleicht macht dies auch die evolutionären Nutzen der Musik aus!
00:09:56: Sie stiftet seit jeher den Zusammenhalt der Gemeinschaft und hat damit vermutlich unsere Spezies geholfen, sich in den Unbilden der Evolution zu behaupten.
00:10:11: Was die Musik so besonders macht ist ihre Fähigkeit zahlreiche soziale Funktionen zu aktivieren.
00:10:20: Die Musik scheint ein Sonderweg der Evolution sein, denn nur die Menschen beschritten haben.
00:10:28: Menschen füllt synchrones Glatschen singen oder tanzen leicht In der Tierwelt kommt es kaum vor.
00:10:38: Die Kommunikation der Wale, die wir als Gesänge bezeichnen und die rhythmischen Anpassungen beim Zirpen der Cikaden lässt sie zwar zusammenklingen – aber ist das mit den musikalischen Fähigkeiten der Menschen zu vergleichen?
00:10:57: Musik war die längste Zeit der Menschheitsgeschichte.
00:11:01: gemeinsam was musizieren!
00:11:04: Konzerte, bei denen die Mehrheit nur zuhört sind eine relativ junge Erfindung.
00:11:12: Und in der Tat macht es einen Unterschied ob man mitmacht oder nur zu hört.
00:11:19: Gute Chorleiter kennen Methoden, die die Sänger dazu bringen sich aufeinander einzustellen.
00:11:27: das kann von einfachen Singstücken bis zur Tai Chi Übung reichen!
00:11:33: Die Qualität der Aufführung steht und fällt damit, ob es gelingt eine gemeinsame Schwingung zu finden.
00:11:43: Singen ist gesund!
00:11:46: Und das ist nicht nur eine Redensart.
00:11:49: Forscher konnten nachweisen dass Kursingen die Herzen der Sänger buchstäblich in selben Takt schlagen lässt.
00:11:59: Kursingern fördert über das kontrollierte Atmen das Herz und den Kreislauf.
00:12:05: Und es unterstützt das Immunsystem.
00:12:10: Forscher trauen der Musik aber noch viel mehr zu.
00:12:14: Funktionsstörungen in Gehirnstrukturen, neurologische und psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen oder posttraumatische Belastungsstörung, Parkinsonerkrankungen und Schizophrenie.
00:12:32: Die Erkenntnis, dass Musik die Aktivität in diesen Regionen verändert lässt hoffen, das sie sich auch therapeutisch nutzen lässt.
00:12:42: So wie Musik bisweilen, Wachkoma-Patienten und Menschen mit fortgeschrittener Demenz erreicht, die mit Worten nicht mehr ansprechbar sind!
00:12:55: Und tatsächlich gibt es erste vielversprechende Erfolge im Bereich der Musiktherapie bei neurologischen Störungen.
00:13:04: Die Heilkraft der Musik ist also noch lange nicht ausgelodet.
00:13:10: Musik ist vielmehr als nur ein akustischer Signal, Musik aktiviert weite Bereiche des Gehirns, weckt Assosationen und Emotionen und wurzelt womöglich sogar in einer Art vorsprachlichen Kommunikation.
00:13:31: Ein spezielles Musikzentrum im Gehirn gibt es zwar nicht.
00:13:36: Vielmehr aktiviert Musik das Denkorgan in vielfältiger Weise, etwa im motorischen Cortex – also im Frontalabend des Großhirns der für die Planung, Steuerung und Ausführungen willkürliche Bewegungen zuständig ist aber auch in den See- und Hörzentren.
00:14:00: Bei der Verarbeitung von Musik sind beide Hirnhälften aktiv, jedoch mit unterschiedlichen Aufgaben.
00:14:09: Während die rechte Hirnhelfte die Grobstruktur heraus arbeitet übernimmt die linke Hemisphäre die Feinanalyse und wir messen Klängen nicht nur eine Bedeutung bei wie zum Beispiel hohl spitz oder rau sondern verarbeiten Melodien auch nach einer musikalischen Sündachs, einer Art Satzbau.
00:14:37: Der bestimmte Reaktionen auslöst wie zum Beispiel Trauer oder Freude dicht nebeneinander.
00:14:46: Musik ist nicht nur eine Tonfolge Auch der Takt, der Rhythmus spielt eine große Rolle.
00:14:54: Schon Neugeborene können den Rhythmuss von Musik wahrnehmen und strampeln im Takt dazu.
00:15:03: Unterdrang, sich zu geliebten Songs zu bewegen besteht bis ins hohe Alter.
00:15:11: Forscher sprechen vom ultimativen Groove!
00:15:16: Die Fähigkeit, Rhythmen und Takte zu erkennen und sich dazubewegen scheint dem Menschen eigen.
00:15:25: Bisher wurden jedenfalls keine vergleichbaren musikalischen Talente bei Primaten
00:15:31: entdeckt.".
00:15:32: Auch im Gehirn gibt es rhythmische Vorgänge.
00:15:36: Das Feuern der Neuronen etwa folgt einem klaren Takt, die Nervenzellen finden sich dabei oft zu einer Art Chor zusammen.
00:15:48: Benachbarte Zellen, die miteinander über Synapsen verbunden sind, schwingen sich in einem Gleichtakt der Erregung mit ein.
00:15:59: Man spricht von neuralen Oscilationen oder von Hirnwellen, übrigens im gleichen Takt mit dem Schumannfrequenzen.
00:16:12: Ganze Netzwerke von Nervenzellen feuern dann im gleichen Rhythmus.
00:16:17: Forscher können diese Netzwerk-Aktivitäten über eine Messung der Hirnströme in einem EEG erfassen.
00:16:27: Je nach Tempo des Neuronenfeuers unterscheiden sie langsame Delta Wellen.
00:16:33: Diese fördern den Tiefschlaf.
00:16:36: Mäßig schnelle Alphabellen, diese fördern die Entspannung mit geschlossenen Augen und schnelle Gammabellen.
00:16:47: Diese fördern das Meditieren, Lernen und das Nachdenken.
00:16:55: Musik – und das Musizieren sind aber nicht nur sinnliche sondern auch körperliche Erfahrungen.
00:17:02: Klänge, Töne, Rhythmen Musik und Gesang bewegen uns von klein auf.
00:17:10: Schon Neugeborene reagieren auf Musik- und Sprache, und erkennen eine rhythmische Struktur – und Sie erwarten eine Wiederkehr des Reizers!
00:17:21: Das Gehör für Musik muss als schon angeboren sein.
00:17:27: Und tatsächlich lange bevor Kinder laufen lernen können sie Arme und Beine zur Musik bewegen.
00:17:36: Die Kleinen Wippen zur Musik und treffen dabei so häufig den Takt, dass es kein Zufall sein kann.
00:17:44: Beschleunigt sich der Rhythmus dann strampeln sie schneller Und offensichtlich schmunzeln und lächneln Babys wenn Sie sich synchron zu Musik bewegen.
00:18:06: Musik kann eine heilende Wirkung entfalten.
00:18:10: In der Therapie von neurologischen Störungen wie Schlaganfälle oder Morbus Parkinson Erzielt sie deutliche Erfolge.
00:18:21: Wenn man krank ist, greift man je nach Beschwerden zum Medikamenten.
00:18:29: Man geht zu Physiotherapeuten und macht eine Psychotherapie.
00:18:37: An einer sehr naheliegenden Hilfe jedoch denken viele Menschen nicht – noch nicht!
00:18:44: Nämlich an die heilende Kraft der Musik Obwohl sie schon seit Uhrzeiten für eben genau diese Zwecke eingesetzt wurde.
00:18:58: Die Regulierung der Körpersäfte optimieren, in deren Ungleichmäßigkeit schon Hippokates die Ursache von Krankheiten vermutete.
00:19:30: Heute weiß man dass der Musikgenuss die Genesung vom Schlaganfall deutlich verbessert.
00:19:38: Die beeinträchtigten Fähigkeiten die Aufmerksamkeit auf etwas zu richten das Gedächtnis für Wörter erholten sich besser als bei anderen Patienten.
00:19:52: Doch wie kann Musik zu solch tiefgreifenden Veränderungen im Gehirn führen?
00:20:00: Beim Hören von Klängen und Rhythmen passiert ganz viel in unserem Kopf, unter anderem werden dabei musikalische Erinnerungsspuren angelegt und Gedächtniszentren angeregt.
00:20:15: Dem ohrschmeichelten Klänge können über positive Gefühle auch Aufmerksamkeit auf die Sprünge helfen.
00:20:24: Musik ist auch Bewegung, nicht nur Kinder verspüren beim Lauschen von Musik den Impuls sich zu bewegen.
00:20:37: Es geht auch den meisten Erwachsenen so.
00:20:40: Neurobiologisch ist das naheliegend.
00:20:44: Das auditorische System hat sich aus dem Gleichgewichtssystem heraus entwickelt.
00:20:52: Viele Nervenfasern des Gleichgewichtssystems reagieren unmittelbar auf auditorische Reize.
00:21:00: Sie feuern an und können zur reflexhaften Bewegung der Arme und Beine führen.
00:21:09: Das kann erklären, weshalb wir fast unwillkürlich mit dem Fuß wippen wenn wir einen Song hören.
00:21:17: Auch in Hirnscans wird offensichtlich das Musik bewegt.
00:21:22: Sie aktiviert die motorischen Areale, auch wenn der Proband still im Magnetresonanztomographen liegt.
00:21:32: Nur in unserer Kultur gibt es das merkwürdige Phänomen dass Menschen still da sitzen und Musik- und Tanz konsumieren.
00:21:43: Andere vor allem afrikanische Kulturen bewegen sich unwillkürlich zur rhythmischen Sprache oder Musik und sie tanzen unaufgefordert.
00:21:58: Musizieren, singen und tanzen – und auch das Miteinander blautern ist ein uraltes gemeinschaftliches Erlebnis dass die soziale Zusammengehörigkeit stärkt und die Kooperationen fördert!
00:22:18: In unserer nächsten Folge Musik & Die Fünf Elemente wollen wir versuchen auf die acht Uhrzahlen zu verteilen.
00:22:31: Und wir wollen wissen, zu wem passt Klassik und zu wemen passt Rock – spannend!
00:22:40: Und noch einmal denkt an die Folgen seventy-fünf bis achtzig, die wir in textlicher Form als PDF-Datei anbieten.
00:22:51: unter der E-Mail tfsatwitstadt.de.
00:22:57: alles klein geschrieben, kann man die Zusammenfassung gegen eine kleine Schutzgebühr anfordern.
00:23:05: Und noch etwas!
00:23:07: Wir planen als Wochenendseminar in Kitzingen die Module Vierpunkt Eins – das ist Hermetik und Vier Punkt zwei Zang-Senshu, die chinesische Astrologie anzubieten.
00:23:24: Wer Interesse hat Der kann sich mit einer kurzen Rückmeldung per E-Mail an tfs atwitstadt.de in die Liste eintragen.
00:23:35: Die Termine und die Kosten hierfür sind abhängig von der Teilnehmerzahl Und werden dann, wenn wir es absehen können entsprechend angeboten Bis in zwei Wochen!
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